Unterhaltsreinigung in Leonberg
Ihr Objekt ist sauber, bevor der erste Kollege kommt.
Kostenlos und unverbindlich. Antwort innerhalb von 24 Stunden.
Unterhaltsreinigung heisst: Ihr Objekt ist sauber, ohne dass Sie daran denken müssen. Sie legen einmal fest, was in welchem Abstand gemacht wird, und danach läuft es. Kein Nachtelefonieren, keine Erinnerungen, keine Diskussion darüber, ob das Treppenhaus diese Woche dran war. Der Unterschied zur Grundreinigung liegt im Rhythmus: Die Grundreinigung holt einmalig alles auf, die Unterhaltsreinigung hält den Zustand. Wer beides verwechselt, zahlt entweder zu viel oder wundert sich, warum die Flächen langsam abbauen. Für Sie ist der Reinigungsplan der eigentliche Gegenstand des Vertrags. Darin steht, welche Fläche wie oft behandelt wird, was täglich anfällt und was im Monatsturnus. Sie bekommen diesen Plan vor Beginn und können ihn ändern, wenn sich Ihre Nutzung ändert.
Für wen sich das eignet
- Hausverwaltungen mit mehreren Objekten, die einen Dienstleister suchen, der ohne Steuerung läuft und bei Beschwerden erreichbar ist.
- Büros und Kanzleien, in denen morgens niemand über einen vollen Papierkorb stolpern soll und die Reinigung ausserhalb der Arbeitszeit stattfindet.
- Praxen mit erhöhten Hygieneanforderungen, bei denen Wartezimmer, Behandlungsräume und Sanitärbereiche unterschiedlich behandelt werden müssen.
- Ladengeschäfte und Gastronomie, wo Verkaufsflächen täglich anfallen und die Reinigung vor der Öffnung fertig sein muss.
- Betriebe mit Werkstatt oder Lager, in denen Sozialräume, Büro und Halle jeweils eigene Intervalle brauchen.
Was dazugehört
- Böden je nach Belag kehren, wischen oder maschinell reinigen
- Sanitärbereiche reinigen, desinfizieren und Verbrauchsmaterial auffüllen
- Küchen und Teeküchen einschliesslich Oberflächen und Spülbereich
- Papierkörbe leeren und Wertstoffe getrennt entsorgen
- Schreibtische, Ablagen und Griffbereiche abwischen
- Glastüren, Trennwände und Fingerabdrücke im Eingangsbereich
- Treppenhaus, Flure und Aufzugskabine
- Auf Wunsch Sonderarbeiten im Turnus, etwa Heizkörper oder Jalousien
So gehen wir vor
Vor dem ersten Einsatz steht eine Begehung Ihres Objekts. Dabei entsteht der Reinigungsplan: welche Flächen, welche Beläge, welcher Turnus, welche Zeiten. Sie sagen, wann gearbeitet werden darf und wann nicht, und wo Schlüssel, Wasser und Lagerfläche sind. Aus dem Plan ergibt sich Ihr Festpreis pro Monat, und der bleibt, solange sich die Nutzung nicht ändert. Zum Start bekommen Sie eine feste Ansprechperson und ein festes Team, das nicht wöchentlich wechselt. Die vereinbarten Arbeiten werden dokumentiert, damit Sie im Zweifel nachsehen können, statt sich zu erinnern. Beanstandungen melden Sie Ihrer Ansprechperson, und die Nacharbeit kostet nichts. Nach den ersten Wochen sprechen Sie den Plan noch einmal durch. Oft zeigt sich dann, dass ein Bereich häufiger gebraucht wird als gedacht und ein anderer seltener. Solche Anpassungen sind normal und kein Anlass für einen neuen Vertrag. Fällt jemand aus, kommt Ersatz aus dem eigenen Team, das Ihr Objekt bereits kennt.
Häufige Fragen zur Unterhaltsreinigung
Was ist der Unterschied zur Grundreinigung?
Die Grundreinigung setzt einen Zustand zurück, etwa nach längerer Vernachlässigung, nach einem Umbau oder vor einem Mieterwechsel. Dabei werden Beläge tiefer bearbeitet, Beschichtungen entfernt und Ecken erfasst, die im Alltag nicht drankommen. Die Unterhaltsreinigung hält den erreichten Zustand mit deutlich weniger Aufwand. Viele Objekte starten deshalb mit einer Grundreinigung und gehen danach in den Turnus über.
Wie oft brauchen Sie eine Unterhaltsreinigung?
Das hängt an der Zahl der Personen, die täglich durch Ihr Objekt gehen, und an den Belägen. Ein Büro mit zehn Arbeitsplätzen kommt oft mit zweimal pro Woche aus, eine Praxis mit Publikumsverkehr braucht meist täglich. Für Treppenhäuser reicht in kleineren Wohnanlagen häufig wöchentlich. Nach der Begehung erhalten Sie einen Vorschlag, der sich an Ihrer Nutzung orientiert und nicht an einer Pauschale.
Wann wird gearbeitet, und stört das Ihren Betrieb?
Sie legen das Zeitfenster fest. Büros werden meist früh morgens vor sieben oder abends nach Feierabend gereinigt, Praxen ausserhalb der Sprechzeiten, Ladenflächen vor der Öffnung. Wenn in Ihrem Objekt niemand ausserhalb der Kernzeit anwesend sein darf, richtet sich der Einsatz danach. Wichtig ist nur, dass das Zeitfenster verlässlich ist, damit Ihr Team weiss, woran es ist.
Wer haftet, wenn im Objekt etwas beschädigt wird?
Sie melden den Fall Ihrer Ansprechperson, und was bei der Reinigung entstanden ist, wird ersetzt. Vorbeugen ist allerdings besser: Empfindliche Einrichtungsgegenstände, historische Beläge oder Technik, die nicht berührt werden soll, halten Sie am besten schon bei der Begehung fest. Dann steht es im Reinigungsplan, und niemand muss es sich merken oder von Einsatz zu Einsatz weitergeben.
Wie wird sichergestellt, dass die vereinbarte Leistung auch erbracht wird?
Grundlage ist der Leistungskatalog aus Ihrem Reinigungsplan. Er benennt die Flächen und den Turnus, sodass sich Erbrachtes und Vereinbartes vergleichen lassen. Ihre Ansprechperson ist für Rückfragen erreichbar, und bei Beanstandungen wird ohne zusätzliche Kosten nachgearbeitet. Sie brauchen dafür keine Beschwerdeprozedur, ein Anruf genügt.
Wer stellt Seife, Papier und Reinigungsmittel?
Das gehört in den Vertrag, weil es sonst regelmässig zu Rückfragen führt. Üblich sind zwei Modelle: Sie beschaffen Verbrauchsmaterial selbst und lagern es im Objekt, oder es wird mitgeliefert und nach Verbrauch abgerechnet. Reinigungsmittel und Geräte bringt das Team ohnehin mit. Bei Sanitärbereichen mit hoher Frequenz lohnt sich das Nachfüllen durch uns, weil sonst niemand merkt, wenn der Spender leer ist.
Welche Reinigungsmittel kommen zum Einsatz?
Umweltverträgliche Mittel, dosiert nach Herstellerangabe. Mehr Mittel reinigt nicht besser, sondern hinterlässt Filme, auf denen sich Schmutz schneller wieder festsetzt. Für empfindliche Beläge wie geöltes Holz, Naturstein oder Linoleum braucht es jeweils abgestimmte Produkte, deshalb wird der Belag bei der Begehung aufgenommen.
Wie ist die Kündigungsfrist?
Unterhaltsreinigung läuft auf unbestimmte Zeit mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende. Sie binden sich nicht über Jahre und müssen keine Mindestlaufzeit unterschreiben. Wenn die Zusammenarbeit nicht passt, sollen Sie gehen können, ohne dafür einen Grund nennen zu müssen.
So läuft das.
- 01AnfrageSie schildern in 60 Sekunden, worum es geht: online oder am Telefon.
- 02Kostenlose BesichtigungWir sehen uns das Objekt an, damit das Angebot stimmt und nicht geschätzt ist.
- 03Festpreis-AngebotSie erhalten einen verbindlichen Preis mit klarem Leistungsumfang, keine Überraschungen.
- 04StartIhr festes Team beginnt zum vereinbarten Termin, mit fester Ansprechperson.
Sagen Sie uns, worum es geht.
Sechzig Sekunden für die Anfrage, danach eine kostenlose Besichtigung und ein verbindlicher Festpreis. Ihr Angebot ist innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.
Kostenlos und unverbindlich.
